Die 250. Stunde der Kirchenmusik
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Samstag, 07. Mai 2016, 17 Uhr
Der renommierte Madrigalchor Kiel war schon mehrfach in der Eutiner St.  Michaeliskirche. Die Sänger/innen des Chores und seine Leiterin Friederike Woebcken  freuen sich, am Samstag den 4. Juni 2016 ab 17 Uhr wieder in Eutin singen zu  können und die musikalische Gestaltung der 250. Stunde der Kirchenmusik zu  übernehmen. In diesem Konzert wird der 2016-Jubilar Max Reger besonders  gewürdigt. Auf dem Programm stehen Motetten von Johann Sebastian Bach und von  Max Reger sowie von Sven-David Sandström.  Der Madrigalchor Kiel ist dankbar für die Freundschaft, die ihn mit dem  schwedischen Chormeister Eric Ericson verband. Im Jahr 2006 und 2007 erarbeitete  Eric Ericson mit dem Chor ein skandinavisches Repertoire, das in Konzerten in  Schleswig-Holstein vorgestellt wurde.  Friederike Woebcken wurde 1998 zur Professorin für Chorleitung an der Hochschule  für Künste Bremen berufen. Dort leitet sie den von ihr gegründeten Großen  Hochschulchor und den Kammerchor, der bei nationalen und internationalen  Chorwettbewerben Auszeichnungen gewann. Seit 1990 leitet sie den Madrigalchor  Kiel. Mit diesem Ensemble ist sie weit über den norddeutschen Raum hinaus bekannt  geworden durch CD Einspielungen und eine rege Konzerttätigkeit. Von 1996 bis 2000  führte sie mit Eric Ericson die Sommerkurse „Chordirigieren“ im Nordkolleg  Rendsburg durch. Friederike Woebcken ist national und international als Dozentin  und Jurorin tätig. Im Juni 2002 wurde ihr der Kulturpreis der Stadt Kiel verliehen.  Im Anschluß an die 250. Stunde der Kirchenmusik laden die Kirchengemeinde und  die Freunde der Kirchenmusik e.V. zu einem Empfang in der Kirche. 
Madrigalchor Kiel
J U B I L Ä U M S V E R A N S T A L T U N G
Der Madrigalchor Kiel feierte  im März 2015 sein 25-  jähriges Bestehen und hat  sich einen Namen als  Spitzenensemble auf dem  Gebiet der A-cappella-  Chormusik gemacht. Einen  Schwerpunkt bilden dabei  Chorwerke aus dem  skandinavischen Repertoire  der Romantik und der  Moderne.